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Tagebuch der Cleveren

Nach einer kurzen Vorstellungsrunde, füllten wir ein Poster mit dem Namen "Mein Handy muss können..." aus. Wir lernten auch, wie die Verbindung von Handy zu Handy funktioniert. Das geht so: Das Handy wählt sich in die Sendestation, wird zu einem Basisserver weitergeleitet und von dort zu einer Sendestation in der Nähe des Empfängers. Schlussendlich wird es zum Handy des Empfängers weitergeleitet.

Danach diskutierten wir über Vor- und Nachteile des Handys. Hier einige Argumente:
Contra: Das Handy enthält giftige Stoffe. Gegenargument: Handys lassen sich recyceln.
Pro: Man kann in Notfällen kostenlos Hilfe rufen. Gegenargument: Es gibt auch Telefonzellen. Contra: Zuviel Handy spielen sorgt für schlechten Schlaf. Gegenargument: Jeder Mensch hat seine eigene Definition von "zuviel".

ERGEBNIS
: Es gibt so viele Argumente, für und gegen Handys, dass jeder für sich selbst entscheiden sollte, ob er sich ein Handy anschafft oder nicht.


Wir haben auch ein Handy auseinander genommen und folgende Einzelteile gefunden:
  • Sim Karte (Plastik/Silikon)
  • Akku (Lithium)
  • Plastikgehäuse
  • Platinen(Mikro)chip
  • Display LCD (Flüssigkristalle)
  • Lautsprecher
  • Mikrofon
  • Buttons und Schaltkreise
  • Antenne

  • Das war der erste Tag.

    Am zweiten Tag besuchten wir die Telefongesellschaft O²: Nachdem wir ankamen, haben wir uns in der "O² Lounge" hingesetzt und wurden anschließend von der Anwältin Veronica Sass abgeholt. Wir wurden von ihr in ein Besprechungszimmer geführt. Dort erfuhren wir, dass O² in Deutschland über 9700 GSM-Stationen und 6500 UMTS-Basis Stationen verfügt. Auch interessant ist, dass O² ein Roaming-Vertrag mit T-Mobile Deutschland hat, wodurch O² Kunden auf beiden Netzen telefonieren können. O² hieß bis zum 1. Mai 2002 "Viag Interkom".
    Hier einige Daten die wir von O² erfahren haben: Die Kundenzahl im Jahre 2001 betrug 3,9 Millionen 2005 10 Millionen. Der Marktanteil betrug 2001 6,1% und 2005 12,3%. Der Umsatz betrug im Jahr 2001 1,4 Milliarden € und 2005 3,2 Milliarden €. O² wurde 2005 als beste Marke ausgezeichnet und 2006 als bester Arbeitgeber.
    Der Azubi Paul, hat uns über die Berufe, z.B. über den Beruf des
    Einzelbürokaufmanns bzw. der Einzelbürokauffrau, die O² anbietet aufgeklärt. Danach wurden wir in zwei Gruppen aufgeteilt, die Gruppe Umwelt und die Gruppe Jugendschutz. Die Gruppe Umwelt wurde von Frank Lubatsch betreut. Von ihm erfuhren wir dass O² auch ein Recycling Projekt betreibt, bei dem es für jedes recyceltes Handy 5€ von O² an die WWF gibt. Und dabei ist es egal, von welchem Anbieter das Handy ist. Pro Monat werden über 1,5 Millionen Handys weggeschmissen. 2005 wurden von der Umweltschutzgruppe über 22000 Handy recycelt, so dass O² 110000€ an die WWF spendete. Wir wurden nach dem Gespräch noch in den 36. Stock gebracht, wo wir eine wunderschöne Aussicht auf die Stadt hatten.

    T O N I Maasberg 8c
    D A V I D Neumann 8c
    P A B L O Gratzl 8c
    D A N I E L Hussai