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Tagebuch der Kommunikativen der Joseph von Fraunhofer Realschule

1. Tag
Am ersten Tag stellten wir uns alle vor und stellten ein Dokuteam zusammen: Martina, Steffi, Nina. Danach folgte ein kleines Pantomimespiel, indem wir eine Situation darstellen sollten, wie z.B. wenn ein Handy geklaut wird und so unseren Partner finden sollten. Wir bekamen unsere Aufgaben, die wir in der nächsten halben Stunde erledigen sollten, wie z.B. Plakate in Gruppen
zu bestimmten Themen z.B Handyschulden machen. Dann hatten wir eine kleine Pause. Danach redeten wir über das Thema Werbung und machten dazu ein kleines Quiz, indem wir erraten mussten, von welchem Hersteller z.B. der Spruch "ich bin doch nicht blöd!!!" (Media Markt) ist. Wir wechselten den Raum und sprachen dort noch mal über Werbung, was sie bewirkt bzw. bewirken soll und wie wir manchmal unbewusst ausgetrickst werden. Wir diskutierten darüber, ob es besser ist ein Handy zu haben oder nicht zu haben.
Anschließend haben wir die Fragen für Herrn Eder vom Landesamt für Umwelt vorbereitet.





2. Tag
Am zweiten Tag trafen wir uns alle vor'm Landesamt für Umweltschutz und machten unsere Anwesenheitskontrolle. Dann gingen wir hinein, um Herrn Eder unsere Fragen
über Handystrahlen und Schwingungen zu stellen. Er erzählte uns auch noch was über Schwingungen pro Sekunde und wie man einen besseren Empfang bekommt und dass man beim Rufaufbau das Handy vom Ohr weg halten soll. Wir machten dann auch noch einen Handyversuch an einem Messkopf, an dem man die Strahlungen des Handys messen konnte.



Unser Tag im Landesamt für Umwelt hat uns informiert über:
  • Handystrahlung
  • Schuldenfallen
  • SAR- Werte und Strahlungsfaktoren
  • Wie man die Strahlung beim Telefonieren verringern kann



  • Handystrahlung: Die absorbierte Strahlung kann zu einer - wenn auch sehr geringen - Erwärmungen im Kopfbereich führen, weil durch die Energiezufuhr Moleküle in stärkere Bewegungen geraten, was einer Erwärmung entspricht. Jedoch selbst wenn beim Handy der SAR-Wert voll ausgeschöpft wird, beträgt die Erwärmung maximal einige zehntel Grad.

    Schuldenfallen: Prepaidkarten helfen dir die Kosten zu begrenzen.

    SAR- Werte und Strahlungsfaktoren: UMTS Handys erzeugen beim Telefonieren im UMTS-Netz weitaus geringere SAR-Werte als herkömmliche GSM-Handys.

    Wie man Strahlungen beim telefonieren verringern kann: Wähle einen günstigen Standort, indem du die Balkenanzeige beobachtest z. B. nahe am Fenster oder im Freien.



    3. Tag
    Am dritten Tag trafen sich alle Klassen, die am Handyprojekt teilnahmen in der Aula, um vorzustellen, was die jeweiligen Gruppen in den letzten zwei Tagen erlebt haben und wie es ihnen gefallen hat. Am Ende eines jeden Vortrags, sollte jeder Schüler einen Smiley zeigen. Entweder einen Lachenden, dass es einem gut gefallen hat, einen traurigen, dass es einem gar nicht gefallen hat oder einen nicht so erfreuten, dass es einem mittelmäßig gefallen hat. Dann gingen die jeweiligen Gruppen in den IT-Raum um die Internetseite zu gestalten und Bilder auszusuchen, die wir später auf die Plakate kleben sollen.