Home Artikel
>> Analog und Digital
Analog:
Es bestehen 2 Möglichkeiten, Nachrichten zu verschicken. Der analoge Weg ist die Zuordnung über Frequenzen, genannt FDMA (Frequency Division Multiple Access).  Ein Frequenzband wird in Frequenzkanäle aufgeteilt, die den Nutzern individuell zugeordnet werden. Das heißt, dass die gesprochene Nachricht 1 zu 1 übertragen wird. Darunter leidet - abhängig von der Entfernung - der Gesprächspartner, denn die Qualität des Gehörten bzw. des Gespräches wird mit zunehmender Entfernung schlechter. Allerdings gibt es diese Art der Nachrichtenübertragung, - mit der Abschaffung des C-Netzes - seit einigen Jahren nicht mehr.

Digital:
Auf diesem Weg der Nachrichtenübertragung werden Schallwellen in Zahlen umgewandelt, die dann, ohne Verlust von Hörqualität, gesendet werden. Die Umwandlung passiert direkt am Handy. Der digitale Weg, Nachrichten zu versenden, wird in zwei Möglichkeiten unterteilt:

1. TDMA (Time Division Multiple Access): Das Senden einer Nachricht wird um einige Millisekunden verzögert, da die Nachricht in gewissen Zeitabständen übertragen wird.

2. CDMA (Code Division Multiple Access): Bei dieser Art der Nachrichtenübertragung, wird die Botschaft in Codes verschlüsselt, die dann als Päckchen zum Empfänger gesendet werden. Das hat den Vorteil, dass die Qualität der Nachricht nicht von der Entfernung abhängig ist.


Ein Beitrag von Monika Kozicka, Maria Ramisch und Julia Meyer
der Klasse 9b des Elsa Brandström Gymnasiums